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Nachrichtenagentur - Neue Meldungen

Hightech News

Colexio: Taxi-Sharing per Smartphone-App

Dienst startet am 27. Februar in München

Das Unternehmen Colexio http://colexio.de startet in Zusammenarbeit mit der Taxizentrale IsarFunk http://isarfunk.de am kommenden Montag, den 27. Februar, die Taxi-Sharing-App in München. Diese soll es für Reisende am Flughafen möglich machen, gemeinsam ein Fahrzeug zu teilen und somit flexibler und günstiger ans Ziel zu kommen. In Zukunft sollen andere deutsche Städte mit Flughafen folgen, und auch Wien und Zürich sind mittelfristig anvisiert, erklärt Jürgen Ubben von Colexio im pressetext-Interview.

Hightech-Handschuhe singen mit User im Duett

Bewegungssteuerung imitiert menschliche Stimmbänder

Die Zeichensprache könnte schon bald überflüssig werden. Geht es nach den Vorstellungen findiger Computerwissenschaftler aus Kanada, können Menschen mit einer Sprachbehinderung in Zukunft auf spezielle Hightech-Handschuhe zurückgreifen, der auf Basis der Analyse der Handbewegungen des Users hörbare Töne erzeugen. Um die Praxistauglichkeit ihrer Idee unter Beweis zu stellen, haben die Forscher bereits erste Prototypen produziert, die gewissermaßen als Synthesizer funktionieren und es einsamen Sängern erlauben, virtuelle Duette mit sich selbst zu singen.

D-Shape: Gebäude aus dem 3D-Drucker

Hausbau soll zukünftig in einer Woche möglich sein

Gebäude der Zukunft könnten aus dem 3D-Drucker kommen. Daran arbeitet das britische Unternehmen D-Shape http://d-shape.com , das bereits eine Skultpur auf Basis der eigenen Technoligie realisiert hat. Im Gegensatz zum üblichen Druckprozess, wie er etwa im Rapid Prototyping einsetzt wird, bestehen die schichtweise erstellten Bauteile nicht aus Plastik, sondern aus Sand, der mit Bindemittel gefestigt wird. "Der Weg zu gedruckten Gebäuden ist nur noch eine Frage des Geldes", erklärt der D-Shape-Vorsitzende Enrico Dini im Gespräch mit pressetext.

IT-Sicherheit: Deutsches Chiffre wird Standard

RUB-Verschlüsselungsverfahren internationaler Standard

Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) http://ruhr-uni-bochum.de haben zusammen mit den Orange Labs Frankreich http://orange.com und der Technischen Universität Dänemark http://dtu.dk das Verschlüssungsverfahren "Present" entwickelt. Selbst Alltagsgeräte wie Mobiltelefone, Autoschlüssel oder medizinische Implantate brauchen einen Schutz gegen Hackerangriffe von außen.

Touch-Display kann User unterscheiden

Leitende Beschichtung ermöglicht Erkennung per Stromkreis

Das japanische Unternehmen Gunze Ltd. http://gunze.co.jp/e hat auf der Nanotechnology Exhibition & Conference in Tokio, die vor kurzem zu Ende gegangen ist, einen neuen Touchscreen gezeigt, der seine Nutzer unterscheiden kann. Dieser bedient sich eines einfachen Tricks, um zwischen den Nutzern zu differenzieren. Damit soll er zahlreiche neue Anwendungsbereiche erschließen.

Nokia-Siemens bringt Multiflow für HSDPA+

Technologiedemonstration für Mobile World Congress geplant

Nokia-Siemens (NSN) http://nsn.com wird am Mobile World Congress 2012 http://mobileworldcongress.com in Barcelona (27. Februar bis 1. März) HSDPA+ Multiflow vorstellen. Die Technologie erlaubt es mobilen Endgeräten, mit zwei Funkzellen auf einmal zu kommunizieren, was zu schnelleren Antwortzeiten, höherem Datendurchsatz und damit insgesamt zu einem besseren Surferlebnis führen soll. Ruth Lileg, Kommunikationsverantwortliche bei NSN für den Bereich Mobile Broadband, erklärt im Interview mit pressetext, dass die Technologie auch für den neuen Mobilfunkstandard LTE weiterentwickelt werden kann.

Medien News

Facebook plant neue Premium-Anzeigen

Feature zielt auf Freunde werbetreibender Fans ab

Laut einer inoffiziellen Präsentation auf GigaOm http://gigaom.com will Facebook nächste Woche am 29. Februar auf einem Event für Marketer in New York sein neues Premium-Werbe-Feature vorstellen. Durch ein neues Empfehlungsmarketing sollen noch mehr Facebook-Nutzer auf die Werbebetreibenden aufmerksam gemacht werden.

SMS-Umsätze: Milliardenverluste durch Gratis-Apps

Netzbetreibern gehen jährlich 16,5 Mrd. Euro durch die Lappen

Die zunehmende Beliebtheit von Social-Messaging-Diensten wie dem BlackBerry Messenger, WhatsApp oder Facebook Chat führt dazu, dass den Mobilfunkbetreibern ein satter Batzen Geld aus den Kassen gespült wird. Wie die britische Beratungsgesellschaft Ovum http://ovum.com für einen aktuellen Bericht errechnet hat, gehen den Netzbetreibern weltweit insgesamt 13,9 Mrd. Pfund (rund 16,5 Mrd. Euro) pro Jahr durch die Lappen, weil die eigene Smartphone-Kundschaft ihre Kommunikation lieber über Gratis-Apps und Messaging-Services im Web als über SMS-Nachrichten abwickelt.

Gesichtserkennung bringt Werbung nur für Frauen

Video-Kampagne in UK bestimmt Geschlecht mithilfe einer Kamera

Eine Bushaltestelle in London wird ab heute, Mittwoch, für eine Kampagne der Non-Profit-Organisation Plan http://www.plan-uk.org mit einer Video-Werbefläche ausgerüstet, die nur auf weibliche Zuseher reagiert. Mithilfe einer Kamera mit Gesichtserkennungs-Software errät der Bildschirm das Geschlecht von Personen, die sich vor der interaktiven Haltestellen-Wand positionieren. Weibliche Zuseher sehen einen Spot, der auf die weltweite Benachteiligung von Mädchen und Frauen hinweist, Männern wird lediglich die URL der Plan-Homepage präsentiert. Ziel der Kampagne ist es, männlichen Interessenten zu zeigen, wie es ist, grundsätzlicher Freiheiten beraubt zu werden.

Paramount verklagt "Den Paten"

Erben von Autor Puzo sollen keine Fortsetzung veröffentlichen

Die Hollywood-Filmproduktionsfirma Paramount http://www.paramount.com hat eine Klage gegen Anthony Puzo, den Sohn des verstorbenen Autors der Romanvorlagen zur "Der Pate"-Trilogie, eingereicht. Ziel des Studios ist es, die Veröffentlichung einer Roman-Fortsetzung, die noch dieses Jahr erscheinen soll, zu verhindern. Paramount sieht die Integrität und das Renommee seiner Filmreihe gefährdet.

Pirate Bay hebelt britisches Gerichtsurteil aus

Umstellung auf Magnet Links soll drohende Blockaden umgehen

Die Filesharing-Plattform "The Pirate Bay" http://thepiratebay.se will sich gegen das zunehmend härter werdende internationale Durchgreifen der Content-Industrie zur Wehr setzen. Erst am Montag hatte ein britisches Gericht auf Drängen mehrerer Plattenlabels festgestellt, dass die berühmt-berüchtigte Torrent-Webseite Urheberrechtsverletzungen begeht und deshalb von den Internetprovidern gesperrt werden muss. Dies wollen die Pirate-Bay-Betreiber keinesfalls auf sich sitzen lassen und haben nun ihrerseits angekündigt, die drohenden Blockaden mit einer grundlegenden Überarbeitung des eigenen Downloadsystems aushebeln zu wollen.

Soziale Netzwerke wissen mehr als man preisgibt

Algorithmen können Heimatort aus Fotostream erraten

Dass Daten, die bei sozialen Netzwerken eingegeben werden, die Erstellung eines recht exakten Nutzerprofils ermöglichen, ist hinlänglich bekannt. Die Erkenntnis, dass dabei auch Daten verwendet werden können, die nie preisgegeben wurden, setzt sich erst langsam durch. Clevere Algorithmen ermöglichen es, aus bestehenden Datensätzen Informationen zu extrapolieren. Forscher der Cornell University http://www.cornell.edu haben jüngst einen Weg beschrieben, der auf Basis von Flickr-Fotos eine ziemlich genaue Ermittlung des Heimatortes ermöglicht, wie technologyreview.com berichtet.

Business News

Shell giert nach Gasvorkommen in Afrika

Konzern bietet 1,2 Mrd. Euro für mosambikisches Unternehmen

Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell http://shell.com plant, sein Geschäft in Afrika mit einer Milliardenübernahme auszubauen und kündigt den Erwerb des mosambikischen Erdöl- und Gasförderers Cove Energy http://cove-energy.com an. Der Konzern hat dabei vor allem die immensen Gasvorkommen in Ostafrika im Visier. "In Afrika gibt es noch viele nicht-explorierte Regionen. Der Kontinent ist ein Wachstumsmarkt", so Erste-Bank-Analyst Ronald Peter Stöferle http://erstebank.at im Gespräch mit pressetext.

Autoindustrie: Goldesel für Rheinmetall

Trotz Rekordgewinnen vorerst kein Börsegang in Sicht

Der deutsche Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall http://rheinmetall.de kann nach dem vorläufigen Ergebnis für das Jahr 2011 ein Umsatzplus von zwölf Prozent auf 4,454 Mrd. Euro verbuchen. Das Unternehmen verzeichnet in den beiden Unternehmensbereichen Automotive und Defence ein Wachstum. Trotz eines Rückgangs beim Gewinn in der Rüstungssparte spricht Rheinmetall heute, Mittwoch, vom "historisch besten Ergebnis".

TUI verliert Großaktionär

Spanische Sparkasse CAM verkauft Anteil für 78 Mio. Euro

Die spanische Sparkasse Caja Madrid (CAM) http://bankia.es verkauft ihren 5,1-prozentigen Anteil am Reisekonzern TUI http://tui.com für rund 78 Mio. Euro an institutionelle Investoren. Das älteste Finanzinstitut Spaniens hat 12,85 Mio. Aktien für 6,05 Euro das Stück platziert. Der Aktienkurs verliert mehr als sechs Prozent. "Der Verkauf des TUI-Anteils ist keine Überraschung. Spanische Banken müssen sich rekapitalisieren und zusätzliche Rücklagen bilden, um Verluste aus der geplatzten Immobilienblase auszugleichen", sagt Stefan Kick, Analyst bei Silvia Quandt Research http://silviaquandt.de , im Gespräch mit pressetext.

PENTASYS AG veröffentlicht Report: Agile Softwareentwicklung 2012

Die PENTASYS AG, das Systemhaus aus München, stellt den Statusreport 2012 zu den wichtigsten Methoden agiler Softwareentwicklung vor. Der 80-seitige Report ist eine Fortschreibung mit Überarbeitungen und Ergänzungen des Reports 2010. Er beschäftigt sich explizit mit den Methoden, die sich bis dato (Ende 2011) in der agilen Softwareentwicklung etabliert haben. Dabei werden 25 Methoden im Einzelnen auf Basis der öffentlich zugänglichen Quellen und Dokumentationen dargestellt.

diedruckerei.de erweitert mit Urkunden das Drucksachen-Sortiment

Onlinedruckerei bietet Designvorlagen für Urkunden, Diplome und Zertifikate

Ehre, wem Ehre gebührt: Urkunden, Diplome und Zertifikate für Ehrungen und Preisverleihungen in Sport und Verein, in Firma und Schule oder in der Freizeit erweitern jetzt das Angebot der Onlinedruckerei diedruckerei.de. "Mit den neuen praktischen Designvorlagen wird die individuelle Gestaltung der Urkunden für unsere Kunden jetzt noch einfacher", freut sich Heiko Wiederer, Produktmanager der Onlineprinters GmbH. Die neuen Vorlagen können im Onlineshop in der Rubrik "Urkunden" über den Link http://www.diedruckerei.de/urkunden kostenlos heruntergeladen werden.

Kundenbetreuung in der Cloud: "Hallo Herr Kaiser, schon beim Dienstleister?"

ALPHA COM Unternehmensgruppe auf der CeBIT 2012

Jederzeit ansprechbar, sympathisch und verbindlich: So erschien uns Herr Kaiser viele Jahre lang in den TV-Spots der Hamburg-Mannheimer und erreichte Kultstatus. Hallo Herr Kaiser, wurde zum geflügelten Wort. Doch das Aushängeschild der Versicherung würde jetzt bestimmt nicht mehr dort arbeiten. Selbst wenn die heutige Ergo Lebensversicherung ihn nicht 2009 "entlassen" hätte, weil sie die Hamburg-Mannheimer als eigene Marke aufgab.

Leben News

Phänomen Fassadenleben im Beruf und privat

Psychotherapeutin Helene Drexler erzählt, was hinter der Maske steckt

"Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu." Für Ödön von Horváth war es die fehlende Zeit, die Menschen daran hindert, wirklich sie selbst zu sein. Die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Helene Drexler erkennt, dass Zeitmangel kaum ein Hindernis ist. Attraktivität, Erfolg und Beliebtheit - das sind die Maßstäbe, denen sich viele Menschen unterordnen. Bis von der eigentlichen Person nichts mehr übrig ist.

Handy-Hand deutet auf dominante Gehirnhälfte

Expertin: Telefonieren mit Schreibhand erst junges Phänomen

Wer vorwiegend mit der linken Gehirnhälfte denkt, verwendet beim Telefonieren eher die rechte Hand, um das Handy ans rechte Ohr zu halten - und umgekehrt. Denn rund 70 Prozent der Menschen halten das Handy in der Hand, die bei ihnen dominant ist, behaupten Forscher vom Detroiter Henry Ford Hospital http://henryford.com auf dem Treffen der Vereinigung der HNO-Forscher http://aro.org . Fachexperten warnen allerdings davor, von Händen vorschnell auf die Gehirnhälfte zu schließen.

Kaffee verursacht keine chronischen Krankheiten

Schutz vor Typ-2-Diabetes bei täglichem Konsum

Kaffee erhöht bei Gesunden das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen nicht. Vielmehr senkt das Bohnengetränk bei täglichem Konsum die Gefahr der Typ-2-Diabetes - bei über drei Tassen (600ml) Tageskonsum um ganze 23 Prozent. Das berichten Epidemiologen vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) http://dife.de in der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition". Sie erhoben, wie sich Kaffeekonsum langfristig auf Europas häufigste chronische Krankheiten auswirkt.

Alzheimer: Behandlungsansatz mit Insulin denkbar

Blutzucker relevant - Gemeinsamkeiten mit Diabetes-Typ II aufgedeckt

Mitarbeiter des Istituto di Biomedicina ed Immunologia Molecolare http://www.ibim.cnr.it und des ebenfalls zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Biofisica http://www.ibf.cnr.it haben die Gemeinsamkeiten von Diabetes II mit der Alzheimer-Krankheit aufgedeckt. Demnach kann die Altersdemenz möglicherweise durch eine gezielte Insulin-Behandlung bekämpft werden.

Heute ist Buchungsstart bei AIDA

AIDA Cruises präsentiert Kreuzfahrtenprogramm für 2013/2014

Heute ist Buchungsstart für die Reisen aus dem AIDA-Katalog 2013/2014. Erstmals buchbar ist damit das neue Schiff AIDAstella, das am 17. März 2013 auf seine Jungfernfahrt von Warnemünde durch Nordeuropa geht. Auch die neue viertägige Städtereise mit AIDAstella von Hamburg nach Amsterdam und London, die im März und April aufgelegt wird, kann ab jetzt gebucht werden.

Herzanfälle: Symptome bei Frauen anders

Schmerzen im Brustbereich nicht immer vorhanden

Frauen, die einen Herzanfall erleiden, scheinen seltener als Männer Schmerzen im Brustbereich zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von John G. Canto vom Watson Clinic and Lakeland Regional Medical Center http://watsonclinic.com . Für die Studie wurden die Daten der National Registry of Myocardial Infarction für die Jahre 1994 bis 2006 ausgewertet und damit die Daten von 1.143.513 registrierten Patientinnen und Patienten, 481. 581 Frauen und 661.932 Männern.

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